| Sparen Sie bis zu 15 % Diesel
On-road
Vorrangig betroffener Sektor ist vom Umfang her zweifelsohne der Straßenverkehr. In einer von der Zeitschrift Transport Info im April 2005 veröffentlichten Studie wird geschätzt, dass Dieselkosten 25 % eines Unternehmenshaushalts ausmachen. Diese Zahl zeigt deutlich, welch wirtschaftlicher Vorteil und welche Gewinne erzielt werden können, wenn es gelingt, in diesem Bereich Kosten zu sparen. Zudem ist die Lösung durch Erfüllung zweier Aufgaben leicht umzusetzen: Die Fahrer müssen sich zum einen ihrer Verantwortung bewusst werden und zum anderen ein zuverlässiges und einfach zu handhabendes Messinstrument zur Verfügung gestellt bekommen. Diese gewinnträchtige Formel wurde von Fahrschulen entwickelt. Ihre Aufgabe besteht darin, Fahrer so auszubilden, dass sie sich eine flexible und wirtschaftliche Fahrweise aneignen. Sie benötigen daher ein zuverlässiges und stabiles Instrumentarium, um den Nachweis zu erbringen, dass so tatsächlich eingespart werden kann. Nun haben sie schnell festgestellt, dass schlechte Angewohnheiten nach einigen Wochen wieder die Oberhand gewinnen. Es ist also notwendig, dieser Ausbildung ein präzises Verbrauchsmessgerät zur Seite zu stellen, damit Vorteile und Gewinne beständigen Charakter annehmen.
| AIC gestattet eine Dieseleinsparung von 10 bis 15 %. Bezieht man diese Zahl auf den vorherigen Abschnitt (Dieselanteil am Unternehmenshaushalt 25 %), dann betragen die Ausgaben für Diesel bei einem Gesamtjahresbudget von 1.000.000,- EUR 250.000,- EUR und die AIC-Zähler ermöglichen eine Einsparung von bis zu 37.500,- EUR im Jahr – eine kolossale Summe. |
Universelle Referenz
Hier ist Präzision ein bestimmendes Element für die Hersteller von Fahrzeugen und motorbetriebenen Transportmitteln. Dies trifft aber auch auf Ausrüstungshersteller (Pneumatik, Getriebe, Schmiermittel usw.) zu, für die Verbrauchsmessungen ein zusätzliches Plus im Marketing darstellen. Dank eines präzisen Messwerkzeugs können sie die beste Lösung für ihre Produktentwicklung suchen. Der Hersteller muss den Verbrauch seiner Fahrzeuge am Ende der Produktionskette testen. Er muss auch den Nachweis dafür erbringen können, dass der dem Kunden gegenüber angegebene Verbrauch tatsächlich erreicht wird, sofern dieser über den Kundendienst nachfragt. Und er muss über eine Vergleichsmöglichkeit verfügen, die für alle Automobilhersteller gleich ist, um beispielsweise bei Tests, die der Presse vorgestellt werden, glaubwürdig zu sein. Zusammengefasst heißt dies, dass das zum Einsatz gebrachte Instrument dasselbe sein muss, um eine gemeinsame und wettbewerbsfähige Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Andererseits kann dieses Instrument ein Mittel zur Überprüfung der technischen Eigenschaften eines Motors sein, der vor der Demontage damit erst einmal getestet werden kann.
Stabilität bei extremen Anwendungsfällen
Die Qualität eines Messinstruments kommt nicht nur in seiner Präzision zum Ausdruck, sondern auch in seiner Robustheit und Stabilität unter Extrembedingungen. Für den Fahrer eines Skipistenfahrzeugs ist es lebenswichtig, in 3.000 Metern Höhe keinen Kraftstoffausfall zu erleiden.
Was die Rentabilität anbelangt, so kann der Führer eines Fischereifahrzeugs, der den Hafen mit 20.000 Litern Diesel im Tank verlässt, seine Fangrouten optimieren, da er genau weiß, wann er umkehren muss (damit er nicht mit noch 5.000 Litern im Tank wieder in den Hafen einläuft).
Und schließlich kann sich die Verbrauchsmessung in einer Zeit, in der Diesel auf dem Markt zu einem Schatz geworden ist, als ein Untersuchungsinstrument erweisen. Wenn sich 2.000 Liter Diesel in einem Tank befinden, dienen diese dann einzig und allein zur Fortbewegung des Fahrzeugs? |
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